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Bundwerk-Präsentation am Freitag, 27. April um 18 Uhr im Kultursaal der Stadtgemeinde Altheim

 

Am 27. April 2018 wird die 33. Ausgabe der Schriftenreihe des IKK „Das Bundwerk“ vorgestellt. Schriftleiter OSR Karl Martin Maier hat wieder 23 interessante Beiträge von verschiedenen Autoren gesammelt und zum Druck aufbereitet.

Nach dem Rückblick auf die beiden Jubiläen des Innviertler Kulturkreises, 40 Jahre IKK und 40 Jahre Volksmusikwoche befassen sich die Artikel mit bemerkenswerten Ereignissen und interessanten Objekten aus dem Bezirk Braunau und Umgebung. Geschichten um den berühmten Stadthauptmann von Braunau, Hans Staininger, werden ebenso berichtet wie die Tatsache, dass die bedeutende Seeschlacht von Lepanto in einem Deckengemälde einer Pfarrkirche im Bezirk verewigt ist. In „Gewunden-Umwunden“ wird auf die Vielfalt barocker Altarsäulen hingewiesen, ebenso auf die Gewölbekonfigurationen in der Bürgerspitalkirche in Braunau und die beiden Hochaltäre von Lochen und Astätt werden verglichen. Wir erfahren auch, dass 3 Pröpste aus Burghausen das Kloster Ranshofen vor dem finanziellen Ruin gerettet haben und dass das Dekanat Pischelsdorf im 18. Jahrhundert weit in das heutige Bayern reichte. Der vergessene Meteoritenfall von Mauerkirchen, das Denkmalgut „Kasperhof“ in Gietzing, Gemeinde Feldkirchen, das 2017 die Plakette „Bleibende Werte fürs Innviertel“ erhalten hat, die Territorialstreitigkeiten zwischen dem Pfleggericht Mattsee und dem Landgericht Friedburg sowie die Jahre Franz Xaver Grubers in Hochburg stehen im Mittelpunkt weiterer Berichte. Ein umfangreicher Artikel beleuchtet das Krippenbauwesen im Innviertel, das immer mehr Mitglieder findet. Der Ehrendomherr Franz Xaver Stadler aus Gilgenberg war in seinen 25 Jahren als Stadtpfarrer von Bad Ischl auch Seelsorger für das Kaiserpaar. Weitere Beiträge betreffen die Trennung der Gemeinden Kirchberg und Pfaffstätt wegen andauernder Zwistigkeiten im Jahre 1908, den Bau des „Rindenschachern“ in Wagenham 1889 durch die Familie Angelbauer und die wechselvolle Geschichte des Turmes der Stiftspfarrkirche Mattighofen. Wir erfahren auch, dass das Kaiser Karl „Wohlfahrtswerk“ 1918 auch in unserer Gegend als humanitäre Aktion vielen armen Kindern vor allem aus Böhmen einige schöne Wochen bereitet hat. Zwei bekannte Persönlichkeiten, Elisabeth Roider, Ehrenringträgerin der Gemeinde St. Peter am Hart, sowie Franz Weckermann, Bürgermeister von Lengau 1961 bis 1977, werden vorgestellt. In dem Bericht „De morte et de plantis“ wird ein Bogen geschlagen von Pflanzen, Tod und Schädelmalerei.

Schließlich wird noch auf die zahlreichen filmischen Dokumente des Dokumentarfilmers Hans Peter Schaller aus Mattighofen hingewiesen.

Diese Jahresschrift kann bei der Vorstellung in Altheim, in einigen Buchgeschäften sowie beim Obmann Mag. Michael Stabauer, Pfaffstätt, oder dessen Stellvertreter Stefan Kreuzeder, Perwang, erworben werden.



   

  Die heimatkundliche Schriftenreihe des Innviertler Kulturkreis erscheint seit 1985 einmal jährlich.

Die Schwerpunkte dieser Schriftenreihe umfassen die Themenbereiche der Heimatkunde und Volkskultur;   sei es Historisches oder Zeitgenössisches, Kunst- und Kulturschätze, Biographien, Natur, Dichtung,   historische Ereignisse, …aus dem Bezirk Braunau, dem Innviertel sowie dem angrenzenden bayrischen Raum.

  Die Autoren schreiben ehrenamtlich.

  Die Einreichung eines Beitrags sollte bis Ende November erfolgen, da das Heft immer im Frühjahr erscheint.

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